{"id":4847,"date":"2019-08-28T20:17:57","date_gmt":"2019-08-28T18:17:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bridal-times.com\/de\/?p=4847"},"modified":"2019-09-13T11:16:21","modified_gmt":"2019-09-13T09:16:21","slug":"5-team-building-tipps-fuer-brautmodenhaendler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bridal-times.com\/de\/5-team-building-tipps-fuer-brautmodenhaendler\/","title":{"rendered":"5 Team Building Tipps f\u00fcr Brautmodenh\u00e4ndler"},"content":{"rendered":"<p>Von Nora H\u00f6fler<\/p>\n<p><strong>In guten wie in schlechten Zeiten \u2013 wie Sie mit Team Building Ma\u00dfnahmen alles aus Ihren Mitarbeitern herausholen!<\/strong><\/p>\n<p>Noch bis in die achtziger Jahre hinein sorgte ein autorit\u00e4rer F\u00fchrungsstil im Unternehmen als Respekt bringend und schlicht notwendig. Heute wei\u00df man es besser: die Einbeziehung der MitarbeiterInnen in das operative und teilweise sogar strategische Tagesgesch\u00e4ft bringt nur Vorteile f\u00fcr ein Unternehmen. Denn wenn man seine Mitarbeiter fordert und f\u00f6rdert, Ihnen Respekt und Anerkennung entgegen bringt, wird Ihnen als Chef in guten Zeiten besonders viel Sympathie entgegen schlagen \u2013 und in schlechten Zeiten werden Sie sicherlich nicht alleine dastehen! Bringen Sie eine ganz neue Dynamik in Ihr B\u00fcro und nutzen Sie den Herbst, um Ihren Mitarbeitern die Umstellung von der Urlaubsliege an den Schreibtisch zu erleichtern.<\/p>\n<p>Mit unseren f\u00fcnf Team Building Tipps machen Sie Ihre Mitarbeiter gl\u00fccklich, verringern Ihren eigenen Stress als ChefIn und schaffen somit alle Voraussetzungen gl\u00fcckliche Kunden zu haben.<\/p>\n<p><strong>1. Beziehen Sie Ihre MitarbeiterInnen mit ein!<\/strong><\/p>\n<p>Haben Sie vor, Ihrem Ladengesch\u00e4ft ein neues Gesicht zu verpassen? Oder stehen schwierige Entscheidungen an wie beispielsweise die Einstellung von neuem Personal oder eine Marke, die aus dem Sortiment genommen werden soll?<\/p>\n<p>Fragen Sie Ihre Mitarbeiter! Jeder Mitarbeiter hat mit gro\u00dfer Sicherheit eine Meinung dazu, erfahren Sie sie! H\u00e4ngen Sie zum Beispiel in die Kaffeek\u00fcche ein gro\u00dfes Papier auf dem jeder seine Meinung nieder schreiben soll. Machen Sie dies unmissverst\u00e4ndlich deutlich \u2013 Jeder darf nicht nur seine Meinung sagen, sondern Jeder soll seine Meinung sagen! So f\u00fchlen sich auch MitarbeiterInnen angesprochen, die sonst vielleicht zu sch\u00fcchtern w\u00e4ren, um sich zu \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p>Machen Sie von Anfang klar: am Ende treffen Sie als ChefIn letztlich die finale Entscheidung, zu dieser guten Entscheidung sind Sie jedoch mit der Hilfe all Ihrer MitarbeiterInnen gekommen. Und darauf kommt es an. Ihre MitarbeiterInnen haben ihren Teil zu der Entscheidungsfindung beigetragen. Sagen Sie ihnen das und sagen Sie Danke!<\/p>\n<p><strong>2. Seien Sie authentisch und wirklich anwesend!<\/strong><\/p>\n<p>Wenn Sie Ihre Mitarbeiter nach Ihrer Meinung fragen \u2013 bitte sind Sie dann auch wirklich an der Antwort interessiert! Das schlimmste, was Sie tun k\u00f6nnen, ist, erst fragen und dann nicht zuh\u00f6ren. Egal welche Position man hat, so m\u00f6chte niemand behandelt werden. Machen Sie es wie die Japaner in gesch\u00e4ftlichen Meetings: h\u00f6ren Sie aufmerksam zu, machen Sie sich Notizen, schauen Sie Ihrem Mitarbeiter in die Augen und bedanken Sie sich f\u00fcr das Feedback. Auf diese simple Art dr\u00fccken Sie Dankbarkeit und Respekt aus \u2013 und den werden Sie auf diese Weise auch zur\u00fcckbekommen.<\/p>\n<p><strong>3. Ein Team-Fr\u00fchst\u00fcck f\u00fcr Alle!<\/strong><\/p>\n<p>Etablieren Sie als ChefIn einmal pro Woche, mindestens aber einmal im Monat ein Team-Fr\u00fchst\u00fcck mit allen MitarbeiterInnen. Es ist sehr wichtig, dass dies in der regul\u00e4ren Arbeitszeit stattfindet. Denn wenn die Mitarbeiter eine Stunde fr\u00fcher als sonst da sein m\u00fcssen, wird die Stimmung beim Fr\u00fchst\u00fcck nicht so sein wie erhofft. Beziehen Sie hier wirklich alle MitarbeiterInnen ein, auch die Praktikantin und ebenso die Reinigungskraft. Eine tolle M\u00f6glichkeit kann hier zum Beispiel sein, dass jeder Mitarbeiter einmal mit Br\u00f6tchenholen dran ist. Oder dass man vorher auf einer Doodle Liste aufschreibt, was wer zum Team-Fr\u00fchst\u00fcck beisteuert. So f\u00fchlen sich alle gleich von vornherein hundert Prozent einbezogen. Nutzen Sie dieses Fr\u00fchst\u00fcck, um erstens Ihre MitarbeiterInnen etwas besser und pers\u00f6nlicher kennenzulernen und geben Sie auch etwas Pers\u00f6nliches von sich Preis (das macht sympathisch und schafft Vertrauen). Stellen Sie Fragen! Was l\u00e4uft im Moment gut und reibungslos? Was kann, was muss verbessert werden? Womit haben MitarbeiterInnen gerade Schwierigkeiten im Arbeitsalltag? Wie kann ein Mitarbeiter, der privat Schwierigkeiten hat, mit der Hilfe von KollegInnen entlastet werden, so dass er in Zukunft wieder volle Leistung bringen kann? Geben Sie jedem Mitarbeiter auch den Raum bei dieser Zusammenkunft, um wirklich ehrlich sagen zu k\u00f6nnen, was f\u00fcr ihn \/ sie gerade besonders wichtig beziehungsweise schwierig ist.<\/p>\n<p>Und denken Sie immer daran: ein Team-Fr\u00fchst\u00fcck ist keine Pflicht, es ist eine Chance!<\/p>\n<p><strong>4. Zahlen Sie einen Vertrauensvorschuss!<\/strong><\/p>\n<p>Gew\u00e4hren Sie Ihren MitarbeiterInnen einen Vertrauensvorschuss und gehen Sie flexibler mit Arbeitszeiten um. Angenommen es ist gen\u00fcgend Personal vorhanden und ohnehin Freitag Nachmittag 16 Uhr, so lassen Sie einfach mal die Kollegin heute zwei Stunden fr\u00fcher gehen als sonst. Sie wird es Ihnen am Montag mit neuer Energie und frischem Tatendrang danken! Wenn Sie wissen, dass zu Hause ein krankes Kind auf den Papa wartet, so gew\u00e4hren Sie Ihrem Mitarbeiter den halben Tag im Homeoffice.<\/p>\n<p>Viele F\u00fchrungskr\u00e4fte denken, Sie w\u00fcrden dabei zu weich oder zu nett wirken und daraufhin weniger Ernst genommen werden. Das ist eine sehr unmoderne Management-Denke und wenig logisch. Menschen wissen in den allermeisten F\u00e4llen Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen und Interesse an ihnen zu sch\u00e4tzen. Ein empatisches Verhalten gegen\u00fcber Mitarbeitern wird sich von diesen gemerkt \u2013 ebenso wie ein autorit\u00e4res oder ignorantes Verhalten erinnert wird. Geben Sie diesen Vertrauensvorschuss und zeigen Sie Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Belange Ihrer Mitarbeiter. Ganz sicher werden Sie nicht entt\u00e4uscht! Sie als ChefIn werden dieses Vertrauen zur\u00fcck bekommen. Sobald der Mitarbeiter merkt, dass Sie wahrhaftig an ihm und seinen Belangen interessiert sind, so wird auch er \/ sie ehrlicher und loyaler Ihren W\u00fcnschen und Bed\u00fcrfnissen gegen\u00fcber sein. Die Hilfe und das Verst\u00e4ndnis, dass Sie Ihren Mitarbeitern entgegen bringen, bekommen Sie mindestens doppelt zur\u00fcck!<\/p>\n<p><strong>5. Verschenken Sie Lob (es kostet Sie nichts)!<\/strong><\/p>\n<p>Zeigen, sagen, schreiben Sie Ihren Mitarbeitern wann immer sich die Gelegenheit bietet, dass Sie seine \/ ihre Arbeit zu sch\u00e4tzen wissen. Man kann auch ganz offen sagen, dass man zwar nicht in der Lage ist mehr zu zahlen, aber die M\u00fche und den Einsatz sehr zu sch\u00e4tzen wei\u00df. Machen Sie dies am besten immer im Zusammenhang mit einem bestimmten Kunden oder Projekt kenntlich. So f\u00fchlt sich der Mitarbeiter individuell gesehen und man beugt der Gefahr vor, dass Lob halbherzig oder zu verallgemeinernd wirkt. Schreiben Sie zum Beispiel eine E-mail an Ihre Mitarbeiterin, in der Sie sich f\u00fcr den Arbeitseinsatz und die vielen \u00dcberstunden der letzten Woche bedanken. Schreiben Sie h\u00e4ndisch eine Geburtstagskarte f\u00fcr den Kollegen, in der Sie erw\u00e4hnen, wie sehr Sie und das Team die Pers\u00f6nlichkeit und den Humor des Kollegen zu sch\u00e4tzen wei\u00df. Bringen Sie morgens als \u00dcberraschung eine Runde Caf\u00e9 Latte oder Croissants mit und sagen Sie: \u201eAls Dank f\u00fcr Eure Arbeit letzte Woche. Das war super Teamwork!\u201c<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig davon wie im einzelnen Ihre Umsetzung der oben beschriebenen Ma\u00dfnahmen aussieht. Es geht immer darum, dem Mitarbeiter eine Wertsch\u00e4tzung entgegenzubringen und ihm dies auch so oft wie m\u00f6glich zu zeigen und zu sagen. Interesse, Motivation, Loyalit\u00e4t und die freiwillige \u00dcbernahme von Verantwortung werden Sie von Ihren Mitarbeitern entgegen gebracht bekommen, sofern diese selbst in die Entscheidungsprozesse miteinbezogen werden. Das schwei\u00dft Ihr ganzes Team zusammen, die Arbeit geht schneller und leichter von der Hand \u2013 und der Tag auf der Arbeit macht einfach (mehr) Spa\u00df!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Nora H\u00f6fler In guten wie in schlechten Zeiten \u2013 wie Sie mit Team Building Ma\u00dfnahmen alles aus Ihren Mitarbeitern herausholen! Noch bis in die achtziger Jahre hinein sorgte ein autorit\u00e4rer F\u00fchrungsstil im Unternehmen als Respekt bringend und schlicht notwendig. Heute wei\u00df man es besser: die Einbeziehung der MitarbeiterInnen in das operative und teilweise sogar strategische Tagesgesch\u00e4ft bringt nur Vorteile f\u00fcr ein Unternehmen. Denn wenn man seine Mitarbeiter fordert und f\u00f6rdert, Ihnen Respekt und Anerkennung entgegen bringt, wird Ihnen als Chef in guten Zeiten besonders viel Sympathie entgegen schlagen \u2013 und in schlechten Zeiten werden Sie sicherlich nicht alleine dastehen! Bringen Sie eine ganz neue Dynamik in Ihr B\u00fcro und nutzen Sie den Herbst, um Ihren Mitarbeitern die Umstellung von der Urlaubsliege an den Schreibtisch zu erleichtern. Mit unseren f\u00fcnf Team Building Tipps machen Sie Ihre Mitarbeiter gl\u00fccklich, verringern Ihren eigenen Stress als ChefIn und schaffen somit alle Voraussetzungen gl\u00fcckliche Kunden zu haben. 1. Beziehen Sie Ihre MitarbeiterInnen mit ein! Haben Sie vor, Ihrem Ladengesch\u00e4ft ein neues Gesicht zu verpassen? Oder stehen schwierige Entscheidungen an wie beispielsweise die Einstellung von neuem Personal oder eine Marke, die aus dem Sortiment genommen werden soll? Fragen Sie Ihre Mitarbeiter! 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