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Herzliche Hessin im Rampenlicht: TV-Star Buschening-Kaffenberger im Interview

Aus der bekannten deutschen Fernsehserie rund um den Brautkleidverkauf ist sie kaum mehr wegzudenken: Meike Buschening-Kaffenberger, Inhaberin von „Der Brautladen“ in Frankfurt am Main. Direkt, einnehmend und humorvoll berät die Hessin nicht nur vor der Kamera ihre Bräute. An den Platz im Rampenlicht musste sich die 47-Jährige erst gewöhnen. Im Exklusiv-Interview verrät sie Bridal Times, welche Herausforderungen sie meistern musste und warum sie die Sendung heute nicht mehr missen möchte.

„Ich trage mein Herz auf der Zunge und bin ein positiver und präsenter Mensch. Kritik nehme ich mir zu Herzen“, sagt Meike Buschening-Kaffenberger. Mit ihrer Ehrlichkeit  hat sie die Herzen der Zuschauer erobert. Die Drehtage will sie heute auf keinen Fall mehr missen.  „Es ist immer wieder eindrucksvoll. In der Sendung geht es um echte Emotionen und Bräute“, stellt sie klar. Erst im Herbst 2018 öffnete sie an einem Drehtag die Türen und ermöglichte Interessierten einen Blick hinter die Kulissen. „Es läuft nichts nach Drehbuch. Auch vor der Kamera geht es um ehrliche Beratung“, erklärt Buschening-Kaffenberger.

Und gerade die Aufrichtigkeit ist der Unternehmerin besonders wichtig. „Ich habe kein Interesse daran, in meinen Läden in Frankfurt und Egelsbach einfach nur ein Kleid zu verkaufen. Wichtig ist, jede Braut so zu präsentieren, wie sie sich selbst gerne sehen möchte. Sie muss glücklich sein“, sagt die Geschäftsführerin. „Alles andere macht keinen Sinn. Schließlich repräsentiert die Braut auch meinen Laden.“

Eine gehörige Portion Empathie und Herzblut machen für sie einen guten Verkäufer aus. „Man muss es fühlen. Ziel muss es sein, den Bräuten Glanz ins Gesicht zu zaubern“, sagt Buschening-Kaffenberger. Der Verkauf eines Kleides bewegt sie noch heute. „Ich bekomme jedes Mal eine Gänsehaut, wenn Kleid und Braut zueinander finden“, erzählt sie.

Seit 14 Jahren ist Buschening-Kaffenberger nun erfolgreich in der Brautmodenbranche zu Hause. Und das, obwohl ihr eigentlich ein ganz anderer Lebensweg vorschwebte. Ursprünglich arbeitete sie in der hochklassigen Sterne-Hotellerie und plante ihre Hochzeit. Als sie 2004 nach langer Suche ihr Traumkleid gefunden hatte, kaufte sie den Laden gleich mit. „Es hat sich so ergeben. Jetzt studiere ich seit 28 Semestern Brautpsychologie“, erzählt die Macherin heute mit einem Lachen.

Und für die kommende Saison sagt ihr Erfahrungsschatz: „Die schweren Stoffe kommen wieder.“ Auch an den deutschen Bräuten sind die royalen Hochzeiten 2018 nicht spurlos vorbeigezogen.

Mehr über „Der Brautladen“ finden Sie hier

A.Schuhwerk/BT

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