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So verkaufen Brautaccessoires den kompletten Hochzeitslook

Von Schleiern und Ärmeln über Capes bis hin zu Pop-in-Tops: Justin Alexander zeigt, welche Wirkung ein perfekt abgestimmter Gesamtlook entfalten kann.

Wie oft erleben Brautmodenfachhändler, dass eine Braut noch zögert, „Ja“ zum Kleid zu sagen – bis schließlich ein Schleier zur Hand genommen und auf ihrem Kopf platziert wird und sich plötzlich alles verändert? Manchmal braucht es genau dieses letzte Detail, damit die Braut das Gesamtbild erkennt und die Freudentränen zu fließen beginnen.

Auch in Verkaufsschulungen für die Brautmodenbranche hören wir es immer wieder: Verstecken Sie Ihre Accessoires nicht im Schrank. Nutzen Sie sie. Accessoires sind weit mehr als zusätzliche Produkte, die sich mitverkaufen lassen. Sie können zu den wertvollsten Verkaufsinstrumenten auf der Boutique-Fläche gehören.

Das Gesamtbild sichtbar machen

Vielleicht liebt eine Braut ein Kleid, spürt aber noch nicht, was ihrem Look fehlt oder wie sehr er sich durch die richtigen Details aufwerten lässt. Ein Schleier, auffällige Ärmel, ein Überrock oder ein anderes sorgfältig ausgewähltes Accessoire kann ihre Wahrnehmung des gesamten Looks verändern. Plötzlich probiert sie nicht mehr nur ein wunderschönes Kleid an – sie beginnt, sich darin selbst auf dem Weg zum Altar zu sehen.

Accessoires gemeinsam mit den Kleidern zu präsentieren, komplette Looks auf Schaufensterpuppen zu inszenieren oder passende Ergänzungen so zu platzieren, dass das Styling-Team jederzeit darauf zugreifen kann, regt sowohl die Braut als auch die Beratung dazu an, über das Kleid hinauszudenken.

Das Ziel besteht nicht darin, der Braut alles zu zeigen. Entscheidend ist, ihr im richtigen Moment das richtige Accessoire zu präsentieren. Dafür müssen die Stylistinnen und Stylisten mit den unterschiedlichen Designs und Accessoires ihres Sortiments ebenso vertraut sein wie mit den Looks, die sich daraus kreieren lassen. Wer weiß, welches Accessoire zu einem bestimmten Ausschnitt, einer Silhouette oder einem individuellen Brautstil passt, kann seine Beratungskompetenz wirkungsvoll unter Beweis stellen und jene entscheidende Verwandlung vor dem Spiegel entstehen lassen.

Den Look verwandeln

Genau an diesem Punkt geht Justin Alexander mit seinem Ansatz für den Gesamtlook noch einen Schritt weiter. Die Marke ist für ihre umfangreiche Auswahl an Accessoires bekannt, die auf die Brautkleider ihrer verschiedenen Kollektionen abgestimmt sind. Mit der eigenen Accessoire-Marke Thanks & Goodluck unterstützt Justin Alexander Brautmodenfachgeschäfte zusätzlich dabei, individuelle und vollständige Looks zu kreieren.

Ein genauerer Blick auf die neue Frühjahr-/Sommer-Kollektion 2027 von Justin Alexander zeigt, wie die richtigen Accessoires einem Brautlook eine völlig neue Dimension verleihen können.

Nina

Dieses Fit-and-Flare-Brautkleid aus Stretch-Crêpe mit trägerlosem Ausschnitt und fein geschwungener Bogenkante besticht durch ein transparentes Oberteil aus Chantilly-Spitze. Dieses geht in eine verführerische Basque-Taille über, bevor es in einen eleganten Crêpe-Rock mit sexy Seitenschlitz mündet.

Der Rücken präsentiert transparente Illusion-Details mit sichtbaren Korsagenstäbchen, die durch Spitze akzentuiert werden. Mit Crêpe bezogene Knöpfe verlaufen bis zum Ende der Kapellenschleppe. Als wäre dieser Look nicht schon dramatisch genug, wird er durch einen passenden kathedralenlangen Schleier vollendet: TG1162L130.

Nicoletta

Das passende Spitzencape TG1178 vollendet diesen eindrucksvollen Brautlook. Nicoletta ist ein vollständig aus Kordelspitze gearbeitetes Fit-and-Flare-Kleid, das mit transparenten und farblich abgestimmten Pailletten bestickt ist und ebenfalls eine Basque-Taille besitzt.

Kombiniert mit abnehmbaren langen Off-Shoulder-Ärmeln, die dezent unter dem Cape hervorblitzen, entsteht eine wunderschöne Styling-Option für kühlere Hochzeitstage. Wenn es später auf der Tanzfläche heiß hergeht, kann die Braut die zusätzlichen Lagen einfach ablegen. Darunter kommt das Kleid erneut auf ganz andere Weise zur Geltung – als leichterer, verführerischer Partylook.

Nikita

Bereits solo ist Nikita ein eindrucksvolles Mikado-Ballkleid mit einem vollständig bestickten, trägerlosen Oberteil, Cat-Eye-Ausschnitt und Basque-Taille. Ton-in-Ton gehaltene florale und lineare Stickereien aus Perlen, Rocailles, Pailletten und Kristallstrass sorgen für kunstvolle Details, während der geraffte Mikado-Rock die voluminöse Ballkleid-Silhouette formt.

In Kombination mit den passenden, abnehmbaren langen Off-Shoulder-Ärmeln 88562SL, die mit derselben floralen Ton-in-Ton-Perlenstickerei verziert sind, gewinnt das Kleid zusätzlich an Raffinesse und Eleganz. Gleichzeitig erhält die Braut eine weitere Möglichkeit, ihren Look individuell zu gestalten.

Noryn

Für die Hochzeitsgäste wirkt das Noryn-Kleid mit seinem elegant drapierten Crêpe-Oberteil, dem sexy Beinschlitz mit Kordelspitzen-Einsatz und den wunderschönen langen Spitzenärmeln bereits vollkommen. Die eigentliche Überraschung: Das Spitzenoberteil ist in Wirklichkeit ein separates Pop-in-Accessoire, TG1176, das raffiniert über dem Kleid getragen wird und so den Eindruck eines völlig anderen Oberteils entstehen lässt.

Sobald das Pop-in-Accessoire abgenommen wird, erhält das Kleid einen ganz neuen Charakter. Ein eindrucksvoller Beweis dafür, wie stark ein einziges, sorgfältig ausgewähltes Accessoire den gesamten Look verändern kann.

Für Brautmodenfachgeschäfte eröffnen diese Styling-Möglichkeiten während des Beratungstermins eine ganz neue Gesprächsebene. Statt lediglich zu fragen: „Ist das dein Kleid?“, können Stylistinnen und Stylisten gemeinsam mit der Braut erkunden: „Wie möchtest du dieses Kleid zu deinem ganz persönlichen Look machen?“

Styling mit Haltung

Über die neuesten Designs hinaus nutzt Justin Alexander seine Position in der Brautmodenbranche auch, um ein Anliegen zu unterstützen, das unmittelbar mit der freien Entscheidung für oder gegen eine Ehe verbunden ist.

Im Rahmen seiner Partnerschaft mit VOW for Girls trägt Justin Alexander dazu bei, Aufmerksamkeit und Spenden für Initiativen zu generieren, die sich für die Beendigung von Kinderehen einsetzen und Mädchen darin bestärken, selbst zu entscheiden, ob, wann und wen sie heiraten möchten.

Als VOW Champion Partner haben Justin Alexander und VOW for Girls außerdem gemeinsam „Love On Their Own Terms“ ins Leben gerufen. Das Gesprächsformat stellt Mädchen und ihre Selbstbestimmung in den Mittelpunkt, macht auf das Thema Kinderehen aufmerksam und lädt die Brautmodenbranche dazu ein, mehr darüber zu erfahren, wie sie selbst einen Beitrag leisten kann.

Die Partnerschaft verleiht der Markengeschichte eine weitere Dimension: Sie feiert Bräute, persönliche Entscheidungen und individuellen Stil – und macht zugleich deutlich, welche Chance die Brautmodenbranche hat, dazu beizutragen, dass mehr Mädchen auf der ganzen Welt frei über ihre eigene Zukunft entscheiden können.

Brautmodenfachhändler haben auf der Bridal Week Harrogate vom 13. bis 15. September die Gelegenheit, die neuesten Kollektionen von Justin Alexander kennenzulernen und die vielfältigen neuen Styling-Möglichkeiten der Marke zu entdecken. Die Präsentation findet im Majestic Hotel – Reading and Writing Room statt.

Weitere Informationen zur Marke finden Sie auf der Website von Justin Alexander.

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